Beruf und Familie sind in Kaiserslautern gut vereinbar
Die Diskussion um den demografischen Wandel mit all seinen Auswirkungen geht auch an Kaiserslautern nicht vorbei. Auch die Stadt hat rückläufige Geburtenraten und ähnliche Prognosen wie andere vergleichbare Regionen. Aus diesem Grund arbeitet man auch sehr engagiert an Lösungen. Kaiserslautern ist eine der Städte in Deutschland, in der ein Bündnis für Familie gegründet wurde, das für Innovationen in der Familienpolitik steht. Hier werden neue Ideen zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie kinder- und familiengerechte Gestaltung des Lebens- und Arbeitsumfeldes in Kaiserslautern entwickelt.
Sehr früh wurde durch die Landesregierung erkannt, dass es für die berufstätigen Eltern zum Beispiel sehr wichtig ist, eine qualifizierte Betreuung ihrer Kinder zu gewährleisten. Mit messbarem Erfolg: In Kaiserslautern ist die Betreuung der 3 bis 6-Jährigen Kinder zu 100 % sichergestellt - auch wenn man nicht immer einen Platz in seiner favorisierten Kinderbetreuungseinrichtung bekommt. Nach der Schule können Schulkinder in den Hort gehen.
Immer stärker in den Fokus auch der hiesigen Arbeitgeber rückt eine frühzeitige Betreuung der Kleinstkinder. In den Betriebskindergärten der Technischen Universität oder des Fraunhofer-Zentrums werden Kinder bereits ab der 9. Lebenswoche betreut.
Vom Krippeplatz bis zum Hortbesuch, vom Waldorfkindergarten bis zu integrativen Gruppen - für
Kinder in Kaiserslautern steht ein vielfältiges Angebot an
Betreuungseinrichtungen zur Verfügung. Weitere Informationen erteilt Ihnen die Stadtverwaltung Kaiserslautern, Referat Jugend.
Zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf gehören aber nicht nur Kinder, sondern auch die Betreuung von Pflegebedürftigen. Auch hier bietet die Stadt Kaiserslautern eine Reihe von Hilfen an. Sicher muss in allen Bereichen noch viel getan werden. Aber die Stadt ist mit all seinen Beteiligten auf dem richtigen Weg.