Auf der Suche nach neuen Erkenntnissen
Die wissenschaftliche Entwicklung von Kaiserslautern folgt - wie vieles hier - einer langen Tradition: Bereits im 18. Jahrhundert war Kaiserslautern ein bevorzugter Platz für Gründungen von zahlreichen Schulen und höheren Lehranstalten. Die Tradition der naturwissenschaftlich-technischen Ausbildung reicht bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts zurück. Da waren die Gründungen der technisch-ausgerichteten Universität und Fachhochschule nur ein logischer Schritt.
Der Wissenschaftsstandort Kaiserslautern hat auch international einen hervorragenden Ruf. Schwerpunkte sind hier, parallel zur wirtschaftlichen Entwicklung, die Kernkompetenzen in den Informations-und Kommunikationstechnologien. Daran sind nicht zuletzt die neuen Frauenhofer-Institute für experimentielles Software-Engineering (IESE), das Institut für Techno-und Wirtschaftsmathematik (ITWM), das deutsche Forschungszentrum für künstliche Intelligenz (DFKI) oder das Institut für Verbundwerkstoffe (IVW) maßgeblich beteiligt. Mehr zu den Kompetenzen in Kaiserslautern lesen Sie hier.
Durch die zukünftige Einrichtung eines Max-Planck-Doppel-Institutes an der TU Kaiserslautern und der Universität des Saarlandes/Saarbrücken mit einem Jahresetat von 10 Millionen Euro erfährt die Wissenschaftsstadt Kaiserslautern eine weitere, starke Aufwertung im internationalen Forschungsumfeld.
Dass die Zusammenarbeit aller Institute und Einrichtungen in Kaiserslautern hervorragend funktioniert, beweist die neueste Initiative der Technischen Universität: Gemeinsam mit weiteren wissenschaftlichen Instituten wurde der Verein „Science Alliance“ gegründet, um den Wissenschaftsstandort Kaiserslautern regional und international noch besser auszubauen. Dadurch sollen verschiedene Interessen stärker koordiniert und die Öffentlichkeitsarbeit verbessert werden.