„Wissen schafft Arbeit“ ist Motto des Jahres 2010
Neujahrsempfang der Stadt Kaiserslautern – Oberbürgermeister gibt Ausblick aufs neue Jahr.
Zusammen mit dem Stadtvorstand begrüßte Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel am 11. Januar rund 900 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft, die „mit ihrer täglichen Arbeit, ihren Ideen und ihrem Engagement dazu beitragen, dass sich die Stadt Kaiserslautern erfolgreich entwickelt.“ In seiner Neujahrsrede ließ das Stadtoberhaupt das alte Jahr Revue passieren, bevor er auf das Motto des neuen Jahres „Wissen schafft Arbeit“ und die für 2010 geplanten Projekte und Vorhaben einging.
Highlights des vergangenen Jahres
- Beurkundung des Kaufvertrages über die Immobilie am Stiftsplatz am 06. November 2009
- Fusion der Gasanstalt und der Technischen Werke Kaiserslautern (TWK)
- Einzelhandelskonzept, das zukunftsweisende Weichen stellt und den Grundstein für eine pulsierende, lebendige Innenstadt legt
- Etablierung von Pfaff
- zahlreiche Grundsteinlegungen und Betriebseinweihungen im Industriegebiet Nord
- Ansiedelung von John Deere im PRE-Park
- Jahr der Wissenschaft 2009 mit zahlreichen Veranstaltungen
Ausblick auf 2010
- "Wissen schafft Arbeit" - Weiterführung des Jahrs der Wissenschaft
Mit der Darstellung erfolgreicher Gründungen soll der unmittelbare Nutzen der Wissenschaft für den Arbeitsmarkt aufgezeigt werden. 2010 wolle man Lust auf Gründung machen, den Bürgerinnen und Bürgern zeigen, was es für Betriebskleinode in Kaiserslautern gebe und ihnen vermitteln, dass der beschrittene Weg der technologischen Entwicklung der Richtige ist und zu Arbeitsplätzen führt. - Stärkung und Attraktivierung der Innenstadt; Ausbau der oberzentralen Funktionen.
Entlastung der Innenstadt vom Verkehr: Fertigstellung der Nordtangente, Ausbau der Berliner Brücke und der Berliner Straße - Entscheidung über die Multifunktionshalle
- auf Wachstumskurs: die Technische Universität, die Fachhochschule und die Institute DFKI Max-Planck, BIC
- Erschließung des Geländes „Europahöhe“
- Nachnutzung des Pfaffgeländes an der Königstraße, Nachnutzung von Bahnflächen, beispielsweise entlang der Kaiserstraße und östlich des ehemaligen Eisenbahnausbesserungswerkes in der Pariser Straße
- Überplanung des Burgberges und touristische Aufbereitung
Bei allen anstehenden Aufgaben blickt der Oberbürgermeister voll Zuversicht in das neue Jahr. „Ich weiß, dass Kaiserslautern das Potenzial hat, alle Herausforderungen zu bewältigen“, meinte er. Denn in Kaiserslautern wohnen Menschen mit Herz und Verstand, Menschen, die die Stadt durch ihre Kraft und ihr Engagement mitgestalten und die sie lieben so wie er. „Dies ist das beste Fundament, auf das man bauen kann!“, betonte der Oberbürgermeister abschließend.