"Jahr der Wissenschaft" in Kaiserslautern
Der Oberbürgermeister von Kaiserslautern, Dr. Klaus Weichel stimmte etwa 800 Gäste des diesjährigen Neujahrsempfang auf das „Kaiserslauterer Jahr der Wissenschaft“ ein. „Durch den erfolgreich gestalteten Strukturwandel der letzten 20 Jahre sind wir zu einer Stadt der Wissenschaft mit exzellenter Ausbildungs- und Forschungsstruktur geworden. Die Vernetzung von zwei Hochschulen mit einer Vielzahl von Instituten, zwei Fraunhoferinstituten, demnächst einem Max-Planck-Institut – um nur einige zu nennen, spielt dabei eine zentrale Rolle“
Der Oberbürgermeister von Kaiserslautern, Dr. Klaus Weichel stimmte etwa 800 Gäste des diesjährigen Neujahrsempfang auf das „Kaiserslauterer Jahr der Wissenschaft“ ein.
„Durch den erfolgreich gestalteten Strukturwandel der letzten 20 Jahre sind wir zu einer Stadt der Wissenschaft mit exzellenter Ausbildungs- und Forschungsstruktur geworden. Die Vernetzung von zwei Hochschulen mit einer Vielzahl von Instituten, zwei Fraunhoferinstituten, demnächst einem Max-Planck-Institut – um nur einige zu nennen, spielt dabei eine zentrale Rolle“
Die Idee ist aus der Bewerbung als „Stadt der Wissenschaft 2009“ hervorgegangen. Geplant sind zahlreiche Veranstaltungen, Vortragsreihen und Beiträge in Zusammenarbeit etwa mit den Hochschulen, Instituten, Wirtschaftsunternehmen und kulturellen Einrichtungen. Z.B. der Sommerball der Technischen Universität am 27. Juni sowie die Lange Nacht der Kultur werden das "Kaiserslauterer Jahr der Wissenschaft 2009" zum Motto haben. Darüber hinaus wird das städtische Referat Kultur weitere mottobezogene Veranstaltungen und Konzerte anbieten, beispielsweise eine Ausstellung zumThema "Kunst und technik" oder ein für September geplantes Electronic Concert mit Komponisten aus Kaiserslautern.
Vor allem das Bewusstsein, dass Kaiserslautern ein erfolgreicher Wissenschaftsstandort ist, soll in allen gesellschaftlichen Gruppen und bei den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt fest verankert werden – gerade bei Schülerinnen und Schülern. Neben Vorbildern und Idolen aus Film, der Musik, des Sports und der Politik solle belegt werden, dass es auch Vorbilder aus der Wissenschaft geben könne. Weichel hob die positive Ausstrahlung der nationalen und internationalen Reputation der Hochschulen und Institute hervor, die sich auf die Gründung zahlreicher innovativer Betriebe sowie den Anstieg von Arbeitsplätzen im gewerblichen Bereich auswirkten.
„Sie sehen: Es gibt keinen Grund sich zu verstecken oder mutlos in das Jahr 2009 zu gehen. Lassen Sie uns mit positiver Energie unsere Stadt gestalten. Gemeinsam wird uns dabei Gutes gelingen“, so der Ausblick des Oberbürgermeisters.