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ZiRKL - Zukunftsinitiative Region Kaiserslautern - Newsletter

LAUTERNotizen Oktober 2011

Im September trafen sich die Mitglieder von ZiRKL, verschiedene Institutionen und Unternehmen im Raum Kaiserslautern, zum Gedankenaustausch. Ihre Motivation zur Vernetzung ist, auch in Zukunft kompetente Mitarbeiter zu finden. Wenn schon der demografische Wandel nicht aufzuhalten ist, so sollten doch die verfügbaren Arbeitskräfte für Kaiserslautern gewonnen werden. Dieses Ziel verfolgen verschiedene Unternehmen in Kaiserslautern, die gemeinsam mit der Agentur für Arbeit die „gemeinsame Erklärung für eine demografie-sensible Arbeitsmarktpolitik“ unterzeichnet haben. In verschiedenen Handlungsfeldern wollen  sie konkrete Aktivitäten entwickeln und umsetzen. Mehr dazu finden Sie in diesem Newsletter, und wie immer auch viele interessante Informationen aus Wirtschaft  und Kultur aus dem Raum Kaiserslautern.


Viel Spaß beim Lesen.
Ihre Grit Wehrmann

(GW) Im Frühjahr 1991 gab der damalige rheinlandpfälzische Wirtschaftsminister Rainer Brüderle den „Startschuss“ für die heutige IHK Zetis GmbH. Aus ihren Projekten sind zahlreiche, teilweise heute noch aktive Netzwerke entstanden. Am 13. September feierte Zetis mit ca. 200 Gästen in der Kreissparkasse Kaiserslautern 20. Geburtstag. Als Ehrengast kam der heutige FDP-Fraktionsvorsitzende Rainer Brüderle.

(GW) Die Mitglieder des Vereins KL•CONNECT e.V. haben in ihrer ordentlichen Mitgliederversammlung am 8. September ihren Vorstand bestätigt und erweitert. Die bisherigen Vorstandsmitglieder Wilfried de Buhr (Vorsitzender), Peter Sanner (Stellvertreter), Hans Derlon, Felix Kuntz und Lars Denzer werden zukünftig von Raik Schneider unterstützt.

(FH) Unter dem Namen twin-rlp (Transferwissensnetz Rheinland-Pfalz) bauen die Fachhochschulen ihr bestehendes Netzwerk weiter aus und stellen sicher, dass Anfragen aus der Wirtschaft mit einem verwertbaren Lösungsvorschlag beantwortet werden. Insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen soll die Suche nach geeigneten Kooperationspartnern aus den Hochschulen erleichtert werden.

(PM SWK) Bereits im Sommer fusionierten die Gasanstalt Kaiserslautern AG und TWK Technische Werke Kaiserslautern Versorgungs-AG zu SWK Stadtwerke Kaiserslautern Versorgungs-AG. Das neue Unternehmen bietet nun Erdgas, Fernwärme, Strom und Wasser aus einer Hand an.

(VoBa KL) Als zweite Genossenschaftsbank in Deutschland wurde die Volksbank Kaiserslautern Nordwestpfalz eG vom TÜV Hessen ausgezeichnet. Dieser bescheinigt der Bank einen besonders sicheren Umgang insbesondere auch mit den elektronischen Daten ihrer Kunden. Der Bank wurde bestätigt, die Sicherheitsstandards der ISO 27001 „voll umfänglich“ zu erfüllen.

(PM DFKI) Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) erweitert seine Kompetenzen um den Forschungsbereich „Eingebettete Intelligenz“. Prof. Dr. Paul Lukowicz wird den künftig in Kaiserslautern ansässigen Bereich ab Oktober 2011 als Wissenschaftlicher Direktor leiten. Die Forschungsschwerpunkte werden insbesondere auf dem Gebiet der vernetzten Sensor-Aktuatorsysteme und der energieeffizienten Nutzung von Systemen liegen. Drei neue Forschungslinien widmen sich „Cyber-physischen Systemen“, „Pervasive Computing“ und „Sozialen Interaktiven Systemen“.

(PM KL) Am 10. Oktober 2011 öffnet die Kinderspielstadt „Little Lautern“ wieder ihre Tore. Eine Woche lang heißt es dann täglich „Wir Kinder haben das Sagen – wir machen uns unsere eigene Stadt“. In diesem Jahr wird die Kinderspielstadt im Jugendzentrum (JUZ), Steinstraße 47, entstehen. Mitmachen können alle Kinder von acht bis zwölf Jahren.

(DK) Die Kaiserslauterer Firma C.P. Schmidt Verpackungs-Werk wird von den "alten Lautrern" immer noch liebevoll "de Tutte-Philipp" genannt. Von der Herstellung von Papiertüten ist das Unternehmen aber mittlerweile meilenweit entfernt. Vom Handwerksbetrieb hat sich die Firma zu einem modernen mittelständischen Industrieunternehmen entwickelt. Als gefragter Hersteller von Verpackungen hat C.P. Schmidt seine Mitarbeiterzahl und seine Betriebsfläche immer wieder vergrößert.

(LH) Die Bühne vor den vollbesetzten Tischen im Restaurant „Amadeus“ in Altenglan wird von gedämpften, orangefarbenen Scheinwerfern angestrahlt. Durch den lila Seidenvorhang seitlich der Bühne treten die Tänzerinnen: sieben Frauen unterschiedlichen Alters und Statur. Sie sind gekleidet in farbenfrohe Kostüme, besetzt mit klimpernden Münzen. Als die Musik beginnt, fühlt sich das Publikum längst in den fernen Orient versetzt. In solchen Momenten weiß Mahara Fauß einmal mehr, dass sie den richtigen Beruf gewählt hat. Denn was sich hier abspielt, ist ihr Werk – und das der circa 60 Frauen und Mädchen, die sie seit zehn Jahren im Orientalischen Tanz unterrichtet.

Die Agentur für Arbeit hat vor einiger Zeit ein neues Analyseinstrument eingeführt. Dieser Arbeitsmarktmonitor lässt Potenziale und Herausforderungen für die Region frühzeitig erkennen. Gemeinsam mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft wurden bereits 2010 sechs Handlungsfelder abgeleitet, die im Zuge der demografischen Entwicklung von essentieller Bedeutung sind und auf die Beschäftigung Einfluss nehmen.

Wissenswertes aus Kaiserslautern und der Umgebung - kurz und kompakt zusammengefasst.

Sie gehen gerne aus? Wir haben ein paar Tipps für Sie:


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